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	<title>triboox Blog &#187; triboox Community</title>
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		<title>„Herzfeinde“: triboox ver&#246;ffentlicht Anthologie mit den besten Beitr&#228;gen aus dem  „Panem-Schreibwettbewerb“</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jun 2012 08:23:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kristina Engels</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
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		<category><![CDATA[Anthologie]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit ihrer Trilogie „Die Tribute von Panem" hat die amerikanische Autorin Suzanne Collins weltweit Millionen Fans in ihren Bann gezogen. Gemeinsam riefen der Verlag Friedrich Oetinger und das Literaturportal triboox.de Nachwuchsautoren dazu auf, ihre Kurzgeschichten zum Thema „Liebe in Zeiten der Angst“ beim „Panem-Schreibwettbewerb“ einzureichen. Die besten Beitr&#228;ge wurden nun von triboox in zwei Anthologien ver&#246;ffentlicht.[...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit ihrer Trilogie „Die Tribute von Panem&#8221; hat die amerikanische Autorin Suzanne Collins weltweit Millionen Fans in ihren Bann gezogen. Gemeinsam riefen der Verlag Friedrich Oetinger und das Literaturportal triboox.de Nachwuchsautoren dazu auf, ihre Kurzgeschichten zum Thema „Liebe in Zeiten der Angst“ beim „Panem-Schreibwettbewerb“ einzureichen. Die besten Beitr&auml;ge wurden nun von triboox in zwei Anthologien ver&ouml;ffentlicht.</p>
<p>Von November bis Januar hatten die Nachwuchsautoren Zeit, ihre Kurzgeschichten unter panem.triboox.de beim Schreibwettbewerb einzureichen. Aus knapp 400 Wettbewerbsbeitr&auml;gen hat eine Fachjury, bestehend aus Lektorats-Mitarbeitern der beteiligten Unternehmen die besten Beitr&auml;ge ausgew&auml;hlt und gek&uuml;rt.</p>
<p>Die Interpretation des Themas „Liebe in Zeiten der Angst“ war den Autoren freigestellt. Daher verwundert es nicht, dass die Herangehensweise der Autoren literarisch sehr unterschiedlich ist: Fremde, bunte Welten, Bedrohungen durch die Natur, repressive Regierungen, der Kampf ums &Uuml;berleben, Flucht und gef&auml;hrliche Gegner – so vielf&auml;ltig und spannend sind die Themen der gesammelten Geschichten. Aber eines verbindet sie alle: die Liebe. Die sechs Gewinnertexte wurden in Band 1 ver&ouml;ffentlicht.  Sechs weitere herausragende Geschichten sind in Band 2 zusammengestellt.</p>
<p>Die Anthologien „Herzfeinde“ Band 1 und Band 2 sind ab sofort im triboox-Buchladen, im Buchhandel und bei Amazon erh&auml;ltlich.</p>
<p><a href="https://www.triboox.de/buchladen/produkt/triboox/herzfeinde-band-1/softcover/iCBrwH6Zi6TE/" target="_blank">„Herzfeinde“ Band 1</a>, 238 Seiten, Softcover, 12.0 x 19.0 cm, EUR 13,95 zzgl. Versand, ISBN: 978-3-942384-54-4<br />
<a href="https://www.triboox.de/buchladen/produkt/triboox/herzfeinde-band-1/ebook/kNe0rAFrB77w/" target="_blank">eBook</a> EUR 2,99 (nur &uuml;ber www.triboox.de)</p>
<p><a href="https://www.triboox.de/buchladen/produkt/triboox/herzfeinde-band-2/softcover/GjqaDQtIbRcI/" target="_blank">„Herzfeinde“ Band 2</a>, 214 Seiten, Softcover, 12.0 x 19.0 cm, EUR 13,95 zzgl. Versand, ISBN: 978-3-942384-55-1<br />
<a href="https://www.triboox.de/buchladen/produkt/triboox/herzfeinde-band-2/ebook/BxMst3Hjamyb/" target="_blank">eBook</a> EUR 2,99 (nur &uuml;ber www.triboox.de)</p>
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		<title>Unsere MdWs im April – eine R&#252;ckschau</title>
		<link>http://blog.triboox.de/2012/04/unsere-mdws-im-april-eine-rueckschau/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 08:26:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna Mohrmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[triboox Community]]></category>
		<category><![CDATA[Anna P.]]></category>
		<category><![CDATA[HintOfSilver]]></category>
		<category><![CDATA[Lilly S.]]></category>
		<category><![CDATA[Manuskript der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Marianne Brugger]]></category>
		<category><![CDATA[MdW]]></category>
		<category><![CDATA[Nachwuchsautoren]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe tribooxer,
auch im April gibt es wieder eine R&#252;ckschau unserer MdWs.„Gefangen im Nichts - Gefesselt an dich“ war das erste MdW im April. Fesselnd und geheimnisvoll ist diese Kurzgeschichte von Anna P., die sich erst ganz zum Ende hin aufl&#246;st. Empfohlen wurde sie uns von Lena, die sie als "tiefsinnig und einpr&#228;gsam" beschreibt. Vielen Dank f&#252;r die tolle Empfehlung. „Eine Hypothek f&#252;rs Leben“ von Marianne Brugger [...]

Bild von <a href="http://www.flickr.com/photos/helga/3811037098/sizes/z/in/photostream/">Helga Weber</a>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe tribooxer,<br />
auch im April gibt es wieder eine R&uuml;ckschau unserer MdWs.„<a href="https://www.triboox.de/manuskripte/gefangen-im-nichts-gefesselt-an-dich/S7w2TpKODh6Q/">Gefangen im Nichts &#8211; Gefesselt an dich</a>“ war das erste MdW im April. Fesselnd und geheimnisvoll ist diese Kurzgeschichte von <a href="https://www.triboox.de/autoren/?aid=ArkPR8AaHSn">Anna P.</a>, die sich erst ganz zum Ende hin aufl&ouml;st. Empfohlen wurde sie uns von Lena, die sie als &#8220;tiefsinnig und einpr&auml;gsam&#8221; beschreibt. Vielen Dank f&uuml;r die tolle Empfehlung.<br />
„<a href="https://www.triboox.de/manuskripte/eine-hypothek-fuers-leben/8aMH2sDf7UCc/">Eine Hypothek f&uuml;rs Leben</a>“ von <a href="https://www.triboox.de/autoren/?aid=ob3c2szd7sgY">Marianne Brugger</a> entf&uuml;hrte uns in der zweiten Aprilwoche in ein karges, b&auml;uerliches Landleben zur&uuml;ck. Das Manuskript bildet &#8220;ohne jeglichen Schn&ouml;rkel menschliche Wirklichkeit&#8221; ab.  Vielen Dank an s.kapado f&uuml;r diese wunderbare Entdeckung!<br />
<a href="https://www.triboox.de/autoren/?aid=GZK5BTKepu8C">HintOfSilver</a> &uuml;berzeugte uns mit „<a href="https://www.triboox.de/manuskripte/pfefferminzbonbons/0pgx8X28etxX/">Pfefferminzbonbons</a>“. Diese wundersch&ouml;ne Kurzgeschichte erz&auml;hlt von einer kurzen, aber intensiven Begegnung zweier fremder, ungleicher Personen. Sie ist sprachlich pr&auml;zise und r&uuml;hrend und hinterl&auml;sst beim Leser ein warmes Gef&uuml;hl. Vielen Dank an Jerry Deiá f&uuml;r den Tipp!<br />
Das letzte MdW im April war &#8220;<a href="https://www.triboox.de/manuskripte/mittagspause/8vPWNPOPkAAr/">Mittagspause</a>&#8221; von <a href="https://www.triboox.de/autoren/?aid=3ce8U9pwbqDc">Lilly S.</a> Die Geschichte hat uns durch den anschaulichen Sprachstil &uuml;berzeugt. Die Kurzgeschichte &uuml;ber eine gew&ouml;hnliche (?) Mittagspause l&auml;sst einen neugierig zur&uuml;ck und macht Lust auf mehr.</p>
<p>Vielen Dank f&uuml;r Eure tollen Vorschl&auml;ge. Diese sind herzlich willkommen. Sendet diese bitte an <a href="mailto:support@triboox.de">support@triboox.de</a>. Wir freuen uns drauf!</p>
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		<title>Natalie K. Laura erz&#228;hlt von ihrer Fantasiewelt &#8220;Kantarzia&#8221; &#8211; Ein Interview mit der Gewinnerin des Panem-Publikumspreises</title>
		<link>http://blog.triboox.de/2012/04/interview-mit-natalie-k-laura/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 07:51:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna Mohrmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[triboox Community]]></category>
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		<category><![CDATA[Zeitspringerin]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Welt, in der „Die Zeitenspringerin“ spielt, ist sehr komplex aufgebaut und spr&#252;ht vor fantasievollen Ideen. Woher hattest du die Idee zu der Geschichte? Hast du dich von anderen Fantasyautoren inspirieren lassen? Danke f&#252;r das Kompliment! Die Idee zu meiner Geschichte tauchte unerwartet auf. Ich hatte erst kurz vor dem Ende der Einreichungsphase vom Wettbewerb erfahren und war anfangs sogar unsicher, ob ich wirklich teilnehmen sollte. Als ich die genaue Aufgabe las, entstanden pl&#246;tzlich das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img id="alignleft" src="http://blog.triboox.de/wp-content/uploads/2012/04/NatalieK.Laura_klein.jpg" alt="" align="left" /><strong>Die Welt, in der „Die Zeitenspringerin“ spielt, ist sehr komplex aufgebaut und spr&uuml;ht vor fantasievollen Ideen. Woher hattest du die Idee zu der Geschichte? Hast du dich von anderen Fantasyautoren inspirieren lassen?</strong></p>
<p>Danke f&uuml;r das Kompliment! Die Idee zu meiner Geschichte tauchte unerwartet auf. Ich hatte erst kurz vor dem Ende der Einreichungsphase vom Wettbewerb erfahren und war anfangs sogar unsicher, ob ich wirklich teilnehmen sollte. Als ich die genaue Aufgabe las, entstanden pl&ouml;tzlich das fr&ouml;hliche sowie d&uuml;stere Kantarzia, Nalena, Borius und das Haus der Illusionen vor meinen Augen. Ich fing einfach an zu schreiben und lie&szlig; mich selbst &uuml;berraschen. Nach und nach kamen die verschiedenen Handlungen und Charaktere hinzu. Als Kind stellte ich mir in Situationen von Krankheit und Langeweile oft vor, wie es w&auml;re, wenn man sich teleportieren oder Illusionen kreieren k&ouml;nnte. Ich tr&auml;umte mich in Welten, in denen Abenteuer passierten, viele Geheimnisse enth&uuml;llt wurden und magische Wesen existierten. In gewisser Weise schrieb ich durch „Die Zeitenspringerin“ einen Teil dieser Tr&auml;umereien nieder und lie&szlig; sie „wahr“ werden. Hinzukommt, dass mich ambivalentes Verhalten fasziniert, wenn „Gut“ und „B&ouml;se“ sich vermischen und man f&uuml;r etwas k&auml;mpfen muss, das man erreichen will.<br />
J.K. Rowling, Philip Pullman, Cornelia Funke, C. S. Lewis, Licia Troisi, Roald Dahl, Lewis Carroll und viele andere hervorragende Fantasyautoren hatten sicherlich einen Einfluss auf „Die Zeitenspringerin“ und inspirierten mich! Von den Meisterwerken dieser Autoren kann ich sehr viel lernen und ich bin froh, dass ich in deren magische Welten eintauchen darf.</p>
<p><strong>Wirst du zuk&uuml;nftig auch weitere Geschichten in deiner Fantasiewelt Kantarzia spielen lassen?</strong><br />
Ich habe gro&szlig;e Lust dazu. Bisher erhielt ich viel konstruktive Kritik, f&uuml;r die ich sehr dankbar bin. Zudem ist es das erste Mal, dass unbekannte Menschen mir Feedback geben. Es wird vor allem kritisiert, dass meine Geschichte fantasievoll, aber sehr komplex und dementsprechend an manchen Stellen verwirrend sei. Mein Ziel und Traum ist es nun, „Die Zeitenspringerin“ auszubauen, indem  ich Verwirrungen aufhebe und alles detailreicher beschreibe. Ich m&ouml;chte noch vieles &uuml;ber das d&uuml;stere/fr&ouml;hliche Kantarzia, die Hintergr&uuml;nde, den Illusionisten, Meister Krupp und nat&uuml;rlich Nalena und Borius schreiben. Auch Geschichten innerhalb Kantarzias, die &uuml;ber die bisherigen Charaktere hinausgehen, kommen mir in den Sinn und warten darauf aufgeschrieben zu werden.<br />
Neulich dachte ich daran, wie sch&ouml;n es w&auml;re, wenn Schnee verschiedenfarbig w&auml;re und jede Flocke einen anderen Geschmack h&auml;tte oder als Tierform fr&ouml;hlich am Himmel herumtanzen w&uuml;rde. W&auml;ren wir dann nicht alle bei diesem kalten Wetter drau&szlig;en? Ich auf jeden Fall! Solche und andere Ideen sowie Verstrickungen existieren schon in meiner Fantasie und ich w&uuml;rde diese gerne in die Welt Kantarzia einf&uuml;gen.</p>
<p><strong>Wie kamst du darauf, Fantasy als Genre f&uuml;r deine Geschichte zu w&auml;hlen? Liest du privat auch am liebsten Fantasy?</strong><br />
Ich bin &#8211; was das Schreiben anbetrifft &#8211; im Fantasygenre noch ein absoluter Neuling. „Die Zeitenspringerin“ ist meine erste geschriebene Fantasygeschichte. Zwar hatte ich schon lange Zeit Ideen f&uuml;r Fantasygeschichten, wusste aber, dass diese l&auml;ngere Projekte sein w&uuml;rden. Bis dato habe ich aber nur Kurzgeschichten geschrieben und mich noch nicht wirklich an meinen Wunsch &#8211; ein dickes Jugendbuch zu verfassen &#8211; gewagt.<br />
Fantasy habe ich nicht bewusst als Genre gew&auml;hlt, sondern die Idee der Zeitenspringerin tauchte beim Lesen des Satzes „Liebesgeschichte in Zeiten der Angst“ auf und ich versuchte diese als Kurzgeschichte umzusetzen. Es hat viel Spa&szlig; gemacht eine eigene Welt zu kreieren.<br />
Privat lese ich gerne Fantasy, aber nicht ausschlie&szlig;lich. B&uuml;cher von z.B. Torey Hayden oder Werke wie „Veronika beschlie&szlig;t zu sterben“ (Paulo Coelho) oder „Der Schatten des Windes“ (Carlos Ruiz Zafón) ziehen mich auch in ihren Bann. Die B&uuml;cher aus meiner Kindheit (z.B. „Das Feuer von Kreta“ (Gabriele Beyerlein), „Morgenlicht und Sternenw&auml;chter“ (Michael Doris), „Taube unter Falken“ (Katherine Allfrey), Ronja R&auml;ubertochter und die Br&uuml;der L&ouml;wenherz (Astrid Lindgren) k&ouml;nnen mich auch immer wieder aufs Neue inspirieren. Vor allem dann, wenn ich Geschichten schreibe, Kindern vorlese oder ihnen meine Ideen vorspiele.</p>
<p><strong>Hier geht&#8217;s zu Natalies Geschichte:<span style="color: #99cc00;"><strong> </strong></span></strong><a href="https://www.triboox.de/manuskripte/?scriptid=5rKVDG3cy8BH"><span style="color: #99cc00;"><strong>https://www.triboox.de/manuskripte/?scriptid=5rKVDG3cy8BH</strong></span></a></p>
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		<item>
		<title>&#220;ber das L&#246;schen von Gedanken &#8211; Interview mit Sina M&#252;ller, Drittplatzierte beim Panem-Expertenpreis</title>
		<link>http://blog.triboox.de/2012/04/interview-mit-sina-mueller/</link>
		<comments>http://blog.triboox.de/2012/04/interview-mit-sina-mueller/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 09:34:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna Mohrmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[triboox Community]]></category>
		<category><![CDATA[Gedankenlos]]></category>
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		<category><![CDATA[Panem Schreibwettbewerb]]></category>
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		<category><![CDATA[Sina Müller]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie bist Du auf die Idee gekommen, &#252;ber das Scannen und L&#246;schen von Gedanken zu schreiben? Da kamen ein paar Dinge zusammen. Ich war im Vorweihnachts-Stress und gedanklich ganz tief in meinem Roman-Projekt. Eigentlich hatte ich keine Zeit und Ruhe, um in eine komplett neue Geschichte einzutauchen. Ich schob das Plotten von Tag zu Tag, nahm mir fest vor, anzufangen. Aber immer wieder kamen mir die Protagonisten meines Romanes in die Quere. Irgendwann dachte ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img id="alignleft" src="http://blog.triboox.de/wp-content/uploads/2012/04/Sina_M&uuml;ller_klein.jpg" alt="" align="left" /><strong>Wie bist Du auf die Idee gekommen, &uuml;ber das Scannen und L&ouml;schen von Gedanken zu schreiben?</strong><br />
Da kamen ein paar Dinge zusammen. Ich war im Vorweihnachts-Stress und gedanklich ganz tief in meinem Roman-Projekt. Eigentlich hatte ich keine Zeit und Ruhe, um in eine komplett neue Geschichte einzutauchen. Ich schob das Plotten von Tag zu Tag, nahm mir fest vor, anzufangen. Aber immer wieder kamen mir die Protagonisten meines Romanes in die Quere.<br />
Irgendwann dachte ich mehr aus Spa&szlig; und halb aus Verzweiflung: „Eigentlich k&ouml;nnte ich was &uuml;ber den „Flu:xus“ schreiben“ – dem Ger&auml;t, mit dem man Gef&uuml;hle manipulieren und die Real-Liebe letztlich ersetzen kann. Mein Freund hatte 2001 einen Nachwuchsdesignpreis mit dem Flu:xus gewonnen – ein gutes Omen. Ich begann mit der Idee zu spielen, sie weiterzuentwickeln. Wenn man Gef&uuml;hle manipulieren und ersetzen kann, muss man sie auch l&ouml;schen k&ouml;nnen. Wenn man sie l&ouml;schen kann, dann muss man sie vorher aber auch kennen. Um sie zu kennen, muss man sie irgendwie sichtbar machen&#8230;<br />
Beim plotten kam dann Louis ins Spiel. Ich wollte ihn einen gef&auml;hrlichen Job beim Widerstand machen lassen, um eine &auml;ngstliche Grundstimmung  herauszuarbeiten. Gef&uuml;hle zu manipulieren oder zu ersetzen schien mir aber in dem Zusammenhang irgendwie unpassend. Warum sollte ein Regime ein gesteigertes Interesse an Gef&uuml;hlen haben? Alle Antworten waren entweder zu erkl&auml;rungsbed&uuml;rftig und komplex f&uuml;r eine Kurzgeschichte oder zu gef&uuml;hlsduselig.<br />
Da kam mir das Kabinett der Tr&auml;ume in den Sinn. Ein Schauplatz, den ich vor ein oder zwei Jahren f&uuml;r eine meiner Geschichten entwickelt hatte und aus dem ich schon lange mehr machen wollte. Damals wurden im Kabinett jeder Traum, der jemals getr&auml;umt wurde, aufbewahrt und archiviert. Aber warum sollte man nur „unbewusste Gedanken“ archivieren k&ouml;nnen? Was, wenn man Gedanken, die man vor jemand anderem verbergen will, irgendwo versteckt? So kam eins zum anderen und aus der geplanten Geschichte &uuml;ber manipulierte Gef&uuml;hle wurde letztlich eine &uuml;ber das Scannen und L&ouml;schen von Gedanken.</p>
<p><strong>Wei&szlig;t Du schon, in welchem Genre Du Deine n&auml;chste Geschichte ansiedeln m&ouml;chtest? Welches Genre liegt Dir am ehesten?</strong><br />
Ich habe viele Geschichten im Kopf, die darauf warten auf Papier gebracht zu werden. Auch Geschichten f&uuml;r j&uuml;ngere Kinder. Ich hab mich auch schon an verschiedenen Genres probiert und fand viele spannend. Fantasy interessiert mich, Kinderkrimis finde ich toll, aber irgendwie schleicht sich dann doch immer wieder eine Liebesgeschichte ein.<br />
Der Jugendroman, an dem ich gerade arbeite ist auch eine Liebesgeschichte. Sie ist aber deutlich leichter, beschwingter als „Gedankenlos“ und spielt im „Hier und Jetzt“.</p>
<p><strong>Wird es in Zukunft in einer Deiner Geschichten nochmal ein Wiedersehen mit Louis und Carleen geben?</strong><br />
Die beiden sind mir tats&auml;chlich sehr ans Herz gewachsen. Ich fand es spannend eine Liebesgeschichte zu schreiben, die nicht so glatt ist. Kein Friede-Freude-Eierkuchen, sondern auch ein bisschen Misstrauen unter den Liebenden. Ich kann mir gut vorstellen, dass ich den beiden einmal Raum gebe, ihre Geschichte im gr&ouml;&szlig;eren Zusammenhang erz&auml;hlen zu lassen. Und zu erz&auml;hlen gibt es sicherlich genug. Aber jetzt steht erst einmal mein Jugendroman im Vordergrund. Was danach kommt kann ich noch nicht mit Sicherheit sagen.</p>
<p><strong>Hier geht&#8217;s zu Sinas Geschichte: <span style="color: #99cc00;">https://www.triboox.de/manuskripte/gedankenlos/6CK8udPPCes/</span></strong></p>
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		<title>&#8220;Das Feedback von fremden Leuten ist oft ehrlicher.&#8221; Gewinnerin des Panem-Expertenpreises Evelyn Uebach &#252;ber das Schreiben</title>
		<link>http://blog.triboox.de/2012/03/interview-mit-evelyn-uebach-panem/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 14:11:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna Mohrmann</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Autoreninterview]]></category>
		<category><![CDATA[Evelyn Uebach]]></category>
		<category><![CDATA[Expertenpreis]]></category>
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		<category><![CDATA[Literaturwettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Panem]]></category>
		<category><![CDATA[Panem Schreibwettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibwettbewerb]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit wann schreibst Du und wie bist Du dazu gekommen? Das Schreiben ist schon seit langem ein Bestandteil meines Lebens. Ich habe damit angefangen, sobald ich das Alphabeth konnte. Schon in der Grundschule mit sieben / acht Jahren habe ich kurze Geschichten geschrieben; zwar nicht gerade inhaltsreich und fehlerfrei, aber daf&#252;r mit sehr viel Freude. Meine ersten l&#228;ngeren Werke entstanden ab meinem zehnten Lebensjahr. Ich hatte schon immer sehr viel Fantasie und unendlich viele Ideen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img id="alignleft" src="http://blog.triboox.de/wp-content/uploads/2012/03/Evelyn_Uebach_klein.jpg" alt="" align="left" /><strong>Seit wann schreibst Du und wie bist Du dazu gekommen?</strong><br />
Das Schreiben ist schon seit langem ein Bestandteil meines Lebens. Ich habe damit angefangen, sobald ich das Alphabeth konnte. Schon in der Grundschule mit sieben / acht Jahren habe ich kurze Geschichten geschrieben; zwar nicht gerade inhaltsreich und fehlerfrei, aber daf&uuml;r mit sehr viel Freude. Meine ersten l&auml;ngeren Werke entstanden ab meinem zehnten Lebensjahr.<br />
Ich hatte schon immer sehr viel Fantasie und unendlich viele Ideen und wei&szlig; oft gar nicht, wohin damit. Es gibt einfach nicht genug Zeit, um alles zu verarbeiten.<br />
Warum ich schreibe, erkl&auml;rt sich damit fast von selbst: Ich kann einfach nicht anders. Diese ganzen Szenen in meinem Kopf, die Bilder, die Dialoge, die Figuren – sie wollen, dass ich sie schwarz auf wei&szlig; ins Leben rufe.<br />
Geschichten haben mich immer fasziniert. Sie k&ouml;nnen so viele verschiedene Gesichter haben. Sie k&ouml;nnen einen nachdenklich stimmen, emotional mitrei&szlig;en und einen zwingen, die Nacht durchzumachen. In Geschichten ist nichts unm&ouml;glich und es wird niemals zu dem Tag kommen, an dem sie alle erz&auml;hlt sind.<br />
Unter diesen Voraussetzungen stand wohl schon sehr fr&uuml;h fest, dass ich anfangen w&uuml;rde zu schreiben&#8230;</p>
<p><strong>In Deiner Geschichte &#8220;Vergessene Farben&#8221; geht es um die Kunst – als leidenschaftliches Hobby, aber auch als Ausdrucksmittel und sogar Mittel des Protests. Was bedeutet Dir Kunst? Malst Du selbst auch?</strong><br />
Vorab muss ich sagen, dass ich, was das Malen und Zeichnen betrifft, leider absolut kein Talent habe und jeden beneide, der seine Geschichten mit eigenen Illustrationen ausschm&uuml;cken kann. Auch in der Schule liegen mir die Bildanalysen mehr als das praktische Arbeiten. Meine oben erw&auml;hnten Grundschulgeschichten wurden sogar von Bildern begleitet, aber wenn ich sie mir heute ansehe, kann ich nur dar&uuml;ber l&auml;cheln.<br />
Dennoch gibt es durchaus Kunst in meinem Leben. Einen gro&szlig;en Anteil davon hat meine Schwester zu verantworten, die auch das Cover f&uuml;r „Vergessene Farben“ gestaltet hat. Ich glaube, wenn sich jemand im direkten Umfeld mit Kunst besch&auml;ftigt, ist es unm&ouml;glich, davon unber&uuml;hrt zu bleiben. Ich finde es einfach wunderbar, wie ausdrucksstark Bilder sein k&ouml;nnen und wie gro&szlig;  die Interpretationsfreiheiten sind. In dieser Hinsicht sehe ich deutliche Parallelen zum Schreiben. Das Schreiben ist meine Art von Kunst. Und ich habe es als Herausforderung betrachtet, &uuml;ber ein Thema zu schreiben, von dem ich selbst gar nicht besonders viel Ahnung habe. Daher freue ich mich umso mehr, dass es so gut angekommen ist.</p>
<p><strong>Teilst Du Deine Texte mit Freunden und Familie? Wie wichtig ist es Dir, ihre Meinungen zu h&ouml;ren?</strong><br />
Ja, Freunde und Familie sind immer die ersten Leser (und bisher meist sogar die einzigen). Es ist mir sehr wichtig zu h&ouml;ren, was sie an Zustimmung und auch Kritik zu sagen haben, und bin dankbar f&uuml;r alle Verbesserungsvorschl&auml;ge. Allerdings habe ich die Erfahrung gemacht, dass fremde Leser oft ehrlicher mit meinen Texten umgehen, da sie nicht das Gef&uuml;hl haben, mich mit Samthandschuhen anfassen zu m&uuml;ssen. Insofern bedeutet es mir auch viel, wenn sich Menschen, die mich nicht kennen, Zeit f&uuml;r meine Geschichten nehmen und mir Feedback geben – sei es positiv oder negativ.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>&#8220;Man darf das Eigenleben der Charaktere nicht untersch&#228;tzen.&#8221; &#8211; Ein Interview mit der Panem-Drittplatzierten Sabine Oberer</title>
		<link>http://blog.triboox.de/2012/03/interview-mit-sabine-oberer/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 14:31:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna Mohrmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Deiner Kurzgeschichte &#8220;HEISSHUNGER&#8221; spielt der Kater „Ratte“ eine gro&#223;e Rolle. W&#252;rdest Du sagen, dass eigentlich die Liebe Taras zu ihrem Kater im Mittelpunkt steht, mehr noch als die sich entwickelnden Gef&#252;hle zu Zen? F&#252;r mich war von Anfang an klar, dass mir 25 Seiten f&#252;r den Aufbau einer glaubhaften Liebesgeschichte nicht ausreichten. Ich sah also zwei M&#246;glichkeiten: Wir starten inmitten einer bereits bestehenden Liebe, oder es wird lediglich der Beginn einer Beziehung dargestellt. Mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img id="alignleft" src="http://blog.triboox.de/wp-content/uploads/2012/03/Foto-Sabine-Oberer_1.jpg" alt="" align="left" /><strong>In Deiner Kurzgeschichte &#8220;HEISSHUNGER&#8221; spielt der Kater „Ratte“ eine gro&szlig;e Rolle. W&uuml;rdest Du sagen, dass eigentlich die Liebe Taras zu ihrem Kater im Mittelpunkt steht, mehr noch als die sich entwickelnden Gef&uuml;hle zu Zen?</strong><br />
F&uuml;r mich war von Anfang an klar, dass mir 25 Seiten f&uuml;r den Aufbau einer glaubhaften Liebesgeschichte nicht ausreichten. Ich sah also zwei M&ouml;glichkeiten: Wir starten inmitten einer bereits bestehenden Liebe, oder es wird lediglich der Beginn einer Beziehung dargestellt. Mit Ratte und Zen gelang es mir schlie&szlig;lich diese beiden L&ouml;sungen miteinander zu verbinden. Ratte bildet Taras emotionalen Mittelpunkt im Leben. Er ist ihre einzige M&ouml;glichkeit, in einem milit&auml;risch gepr&auml;gten Umfeld, bedingungslose Liebe zu empfinden. Zen ist das genaue Gegenst&uuml;ck. Er l&auml;sst Tara – jenseits von Sicherheit und Ordnung – neue, aufregende Gef&uuml;hle entdecken.</p>
<p><strong>Das Ende der Geschichte scheint offen zu sein. Hattest Du beim Schreiben eine Fortsetzung im Kopf? Wenn ja, wirst Du diese auf triboox.de pr&auml;sentieren?</strong><br />
Bisher wurde nur Taras Sicht der Geschehnisse wiedergegeben. Sie fragt Zen nach seinen Beweggr&uuml;nden, doch er weicht ihrer Frage aus. &Uuml;ber ihn wissen wir nicht viel. Was kann ihn dazu bewegen seine eigenen Leute f&uuml;r das Leben einer v&ouml;llig Unbekannten zu hintergehen? Nun, Zens Geschichte d&uuml;rfte einige &Uuml;berraschungen offenbaren. Ich habe bereits einen groben Aufbau f&uuml;r einen Roman im Kopf, bei dem HEISSHUNGER in dieser Form lediglich ein gek&uuml;rzter Anfang w&auml;re. Weitere Kapitel und Geschichten werde ich gerne hier auf triboox „vor“ver&ouml;ffentlichen um hilfreiches Feedback zu sammeln.</p>
<p><strong>Wie gehst Du beim Schreiben vor? Hast Du beim Formulieren der ersten Worte bereits die gesamte Handlung im Kopf?</strong><br />
Die Handlung meiner Geschichten entsteht immer zuerst im Kopf. Man darf sich das allerdings nicht als starres Konstrukt vorstellen, sondern als eine sehr flexible Reihung unterschiedlichster Filmszenen und Alternativen. Details sind fl&uuml;ssig, ver&auml;nderbar. Das bleibt auch so, wenn ich die Handlung in sehr groben Kapitelbeschreibungen festhalte. Start und Ziel stehen fest, ebenso der ungef&auml;hre Weg dorthin. Das eigentliche Rennen, das Schreiben, offenbart dann mitunter &Uuml;berraschungen, mit denen ich als Autor selbst nicht gerechnet habe. Nicht zu untersch&auml;tzen ist das Eigenleben der Charaktere, die manchmal gar nicht &uuml;ber das reden wollen, was ich eigentlich im Kopf hatte. Lustig wird es, wenn die Protagonisten, statt einer geplanten romantischen Szene, anfangen miteinander zu streiten. Dann setzen wir uns alle gemeinsam hin und diskutieren das Problem in Ruhe aus <img src='http://blog.triboox.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Was kommt Dir zuerst in den Sinn – die Handlung oder die Charaktere?</strong><br />
Die Hauptcharaktere und eine erste Szene. Ich lasse sie dann miteinander sprechen, probiere verschiedene Eigenschaften aus und achte darauf, dass sie nicht zu perfekt zueinander passen, um den n&ouml;tigen Spielraum f&uuml;r Reibereien und Humor zu schaffen. Die Hauptperson wird immer von einer bestimmten Mission getrieben. Die Handlung ergibt sich dann einerseits daraus wie diese erf&uuml;llt werden kann, andererseits aus den ganzen Schwierigkeiten und Stolpersteinen, die deren Erfolg gef&auml;hrden.</p>
<p><strong>Hier geht&#8217;s zu Sabines Geschichte: <span style="color: #99cc00;">https://www.triboox.de/manuskripte/h-e-i-s-s-h-u-n-g-e-r/tZmBwHq4mYAr/</span></strong></p>
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		<item>
		<title>&#8220;An Silvester &#252;berkam mich ein richtiges Endzeit-Gef&#252;hl&#8221; &#8211; Die Zweitplatzierte, Linda Schyma, im Interview</title>
		<link>http://blog.triboox.de/2012/03/lindy_shyma_interview/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 10:10:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna Mohrmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Deiner Kurzgeschichte „Efeuschatten“ bezwingen die zwei Protagonisten das unheimlich wuchernde Efeu, indem sie sich ihren Schw&#228;chen stellen. Wolltest Du mit Deiner Geschichte eine moralische Botschaft senden? Moralisch w&#252;rde ich es nicht nennen, ich sehe es eher als eine Art Selbstfindungsprozess meiner Hauptcharaktere. Ich glaube, jeder Mensch kommt irgendwann im Leben an einen Punkt, an dem er seine &#196;ngste &#252;berwinden muss und seinen gr&#246;&#223;ten Schw&#228;chen gegen&#252;bersteht. Da gibt es dieses Sprichwort; passenderweise hei&#223;t es „&#252;ber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img id="alignleft" src="http://blog.triboox.de/wp-content/uploads/2012/03/linda_schyma.jpg" alt="" align="left" /><strong>In Deiner Kurzgeschichte „Efeuschatten“ bezwingen die zwei Protagonisten das unheimlich wuchernde Efeu, indem sie sich ihren Schw&auml;chen stellen. Wolltest Du mit Deiner Geschichte eine moralische Botschaft senden?</strong></p>
<p>Moralisch w&uuml;rde ich es nicht nennen, ich sehe es eher als eine Art Selbstfindungsprozess meiner Hauptcharaktere. Ich glaube, jeder Mensch kommt irgendwann im Leben an einen Punkt, an dem er seine &Auml;ngste &uuml;berwinden muss und seinen gr&ouml;&szlig;ten Schw&auml;chen gegen&uuml;bersteht.<br />
Da gibt es dieses Sprichwort; passenderweise hei&szlig;t es „&uuml;ber seinen Schatten springen“. In meiner Geschichte war eben im &uuml;bertragenen Sinne dieser „(Efeu)schatten“ der Ausl&ouml;ser f&uuml;r die direkte Konfrontation der Figuren mit ihren schlechten Charaktereigenschaften.<br />
Wann dieser Moment in der Realit&auml;t nun kommt, ist sicher bei jedem anders. Trotzdem kann man seinen Fehlern nicht f&uuml;r immer davon laufen, aber wenn man sie erst mal als einen Teil von sich selbst akzeptiert hat, lernt man, mit ihnen umzugehen.<br />
In meiner Story ist sich Bianca jetzt bewusst, dass sie manchmal sehr &auml;ngstlich ist und kann solche Situationen besser einsch&auml;tzen.</p>
<p><strong>Wie kamst Du auf die Idee, die Natur in Deiner Geschichte zu einer Bedrohung werden zu lassen?</strong></p>
<p>Am 31. Dezember stand ich am Fenster und habe mich in der Gegend umgesehen. Die Atmosph&auml;re war richtig gruselig, ein Sturm war im Kommen und &uuml;berall waren diese wild umherflatternden V&ouml;gel. Es war ein richtiges Endzeit-Gef&uuml;hl, als w&auml;re dieser Tag nicht nur der letzte des Jahres, sondern der letzte &uuml;berhaupt.<br />
Als mein Blick dann auf die Efeuranken an der Hauswand gegen&uuml;ber fiel, war die Idee zu meiner Geschichte geboren. Ich wusste, dass es sie irgendwo in meinem Kopf gab, diese unheimliche Story, in der der Efeu f&uuml;r genau diese Stimmung verantwortlich ist.<br />
Sowieso hat die Natur einen gro&szlig;en Einfluss auf unsere Stimmung. Sonne und Blumen machen uns gl&uuml;cklich, verdorrte Gew&auml;chse und Dunkelheit bedr&uuml;cken uns. Dieser Zusammenhang war die Grundlage f&uuml;r meinen Efeuschattten, der das Bewusstsein und die Gef&uuml;hle der Menschen ver&auml;ndert.<br />
Au&szlig;erdem finde ich den Gedanken an eine Pflanze, die keiner aufhalten kann, weil ihre Lebenskraft so stark ist und sie &uuml;berall wuchert, einfach be&auml;ngstigend.</p>
<p><strong>Wie wichtig ist Dir Feedback zu Deinen Werken?</strong></p>
<p>Das ist eine interessante Frage. Bisher war das Schreiben f&uuml;r mich eine Leidenschaft, von der nicht viele wussten. Ich habe es immer alleine getan und musste meine Texte nie anderen aussetzen, habe sie h&ouml;chstens Freunden und Familie gezeigt. Meine Geschichten waren etwas ganz Pers&ouml;nliches und jedes Mal, wenn jemand sie gelesen hat, war ich ziemlich nerv&ouml;s, weil sie einen so gro&szlig;en Einblick in meine Gedankenwelt geben.<br />
Jetzt aber wissen sehr viele Leute durch den Wettbewerb von meinem Hobby und fragen mich danach, bringen Kritik vor und geben mir Anregungen oder einfach Lob. Nat&uuml;rlich ist das erst mal ungewohnt, aber es ist auch wunderbar, zu wissen, dass andere mit den Charakteren mitfiebern, die mir so ans Herz gewachsen sind.<br />
Au&szlig;erdem helfen mir die R&uuml;ckmeldungen, zu erkennen, was ich besser machen kann. In meinem stillen K&auml;mmerlein w&uuml;rde ich das so nie herausbekommen, also ist Feedback mir wichtig</p>
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		<title>Carolin Wahl erz&#228;hlt, wie Musik sie zu ihrer Gewinnergeschichte inspirierte</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 11:54:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna Mohrmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Interview mit der Gewinnerin des Panem-Schreibwettbewerbs In Deiner Geschichte „Herzabdr&#252;cke“ werden die Menschen durch Melodien fremdgesteuert – ihr ganzes Leben ist von der Regierung vorbestimmt. Ist das f&#252;r Dich eines der absoluten Schreckensszenarien: dass man seinen freien Willen und seine Selbstbestimmung verlieren k&#246;nnte? Ja, definitiv ist es einer meiner Schreckensszenarien. Gerade K&#252;nstler, die speziell mit ihren Gedanken ihre Welten erschaffen, w&#228;ren davon betroffen. Irgendwie ist das fast ein bisschen unvorstellbar. Aber eben nur fast. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Ein Interview mit der Gewinnerin des Panem-Schreibwettbewerbs</strong></h3>
<p><img id="alignleft" src="http://blog.triboox.de/wp-content/uploads/2012/03/Carolin_Wahl.jpg " alt="" align="left" /><strong>In Deiner Geschichte „Herzabdr&uuml;cke“ werden die Menschen durch Melodien fremdgesteuert – ihr ganzes Leben ist von der Regierung vorbestimmt. Ist das f&uuml;r Dich eines der absoluten Schreckensszenarien: dass man seinen freien Willen und seine Selbstbestimmung verlieren k&ouml;nnte?</strong></p>
<p>Ja, definitiv ist es einer meiner Schreckensszenarien. Gerade K&uuml;nstler, die speziell mit ihren Gedanken ihre Welten erschaffen, w&auml;ren davon betroffen. Irgendwie ist das fast ein bisschen unvorstellbar. Aber eben nur fast. Der Grundgedanke, den ich aufgegriffen habe, ist prinzipiell nichts Neues, er wurde schon h&auml;ufig von anderen Menschen erz&auml;hlt. Umso interessanter ist jedoch, dass er immer und immer wieder auf so gro&szlig;en Anklang st&ouml;&szlig;t.  Gerade in „Herzabdr&uuml;cke“ fragt man sich: K&ouml;nnte das nicht alles so passieren? Und was bin dann ich, wenn ich nur fremdgesteuert werde? Das sind Fragen, die ich mir beim Schreiben gestellt und die mir, ehrlich gesagt, einen Schauder &uuml;ber den R&uuml;cken gejagt haben. „Was w&auml;re wenn“-Szenarios k&ouml;nnen ganz sch&ouml;n be&auml;ngstigend sein…</p>
<p><strong><br />
Dane, der f&uuml;r die Regierung arbeitet, um Aufst&auml;ndische aufzusp&uuml;ren, wird durch Elonas Gesang bekehrt. Wie kamst Du darauf, Musik in Deiner Geschichte so eine gro&szlig;e Bedeutung einzur&auml;umen? Ist sie auch privat eine Leidenschaft von Dir?</strong></p>
<p>Dystopien sind ein sehr modernes und gern gelesenes Thema, wie man anhand „Die Tribute von Panem“ oder den ganzen anderen B&uuml;chern wie „Die Auswahl“ (Ally Condie)  oder „Eden“ (Thomas Thiemeyer) sehen kann. Wie bin ich darauf gekommen, Musik in diesem Kontext eine so gro&szlig;e Bedeutung einzur&auml;umen? Ich fand es be&auml;ngstigend und faszinierend zugleich, dass etwas, das uns so nah ist und etwas, mit dem sich die meisten Menschen auf dieser Welt besch&auml;ftigen, etwas, das sie bewegt, der Inbegriff des freien Willens, auch gleichzeitig das Mittel sein kann, das uns, oder den freien Willen, zerst&ouml;rt.<br />
Da Musik der Grund f&uuml;r das fremdgesteuerte Leben der Menschen ist, habe ich nach einer plausiblen L&ouml;sung gesucht, um genau diese Fremdsteuerung zu brechen. Und bin auch hier wieder auf die Musik gesto&szlig;en, ein sich schlie&szlig;ender Kreis, an dessen Ende die Hoffnung steht. Die Hoffnung, den freien Willen wiederzuerlangen.<br />
Um die zweite Frage zu beantworten: Ja, Musik ist eine gro&szlig;e Leidenschaft von mir – auch wenn ich pers&ouml;nlich der unmusikalischste Mensch bin, den man sich vorstellen kann. Ich liebe Musik, keine Frage, aber ich spiele weder ein Instrument, noch kann ich singen. Ich war eins von jenen Kindern, das von seiner Mutter verzweifelt zum Blockfl&ouml;tenunterricht gezerrt wurde. In der sechsten Klasse habe ich ungewollt in unserem Schulmusical einen Soloauftritt bekommen und war danach das Gesp&ouml;tt meiner Mitsch&uuml;ler, auch wenn sie das ganz gut versteckt haben. Selbst meine liebe Tante, die normalerweise immer alles in den Himmel lobt, hat nur ein trockenes „Nicht jeder ist universal begabt“, herausgepresst. Daf&uuml;r bin ich dann am Schreiben h&auml;ngengeblieben…<br />
Musik ist w&auml;hrend dem Schreiben mein st&auml;ndiger Begleiter, ich habe extra verschiedene Soundtracks erstellt, die es mir erleichtern, mich in die verschiedenen Situationen hineinzuversetzen: Wenn jemand traurig ist, Liebeskummer hat, wenn jemand stirbt… Das hilft mir meistens, mich in den Szenen zurechtzufinden und einen schnellen Draht zu den Figuren aufzubauen. Kann ich anderen Schreibern &uuml;brigens nur empfehlen!</p>
<p><strong><br />
Wei&szlig;t Du schon, was Du als N&auml;chstes schreiben wirst? Wird es wieder eine Dystopie sein?</strong></p>
<p>Ich  habe eine Reihe unterschiedlicher Projekte, unter anderem viele Kurzgeschichten, die spontan oder aus einer kleinen Idee heraus entstehen und nicht ganz so zeitaufwendig sind. Haupts&auml;chlich und aktuell arbeite ich mit meinem Agenten an einem Jugendbuch. Es ist ein sehr typischer M&auml;dchenroman, mit viel Witz und den allt&auml;glichen Problemen einer F&uuml;nfzehnj&auml;hrigen.<br />
Auch wenn mich die Geschichte von Elona und Dane reizen w&uuml;rde &#8211; die beiden sind mir trotz der wenigen Seiten sehr ans Herz gewachsen &#8211; werde ich wohl erst einmal nicht an einer Dystopie schreiben. Aber wer wei&szlig;, vielleicht ergibt sich ja noch die Gelegenheit dazu?</p>
<p><strong>Zur Gewinner-Geschichte: </strong><a href="https://www.triboox.de/manuskripte/herzabdruecke/YBTgSB9nsKpy/">https://www.triboox.de/manuskripte/herzabdruecke/YBTgSB9nsKpy/</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Unsere MdWs im Februar – eine R&#252;ckschau</title>
		<link>http://blog.triboox.de/2012/02/mdws-im-februar/</link>
		<comments>http://blog.triboox.de/2012/02/mdws-im-februar/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 14:59:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kristina Engels</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Liebe tribooxer, auch diesen Monat wieder eine R&#252;ckschau unserer MdWs aus dem Februar.
Als erstes Manuskript der Woche haben wir „Blutfeder“ von Miss Fantasia f&#252;r euch ausgew&#228;hlt, das uns von einer Userin vorgeschlagen wurde, die es als „…authentisch mit einem Funken vertr&#228;umter, zarter Erotik.“ beschrieb und damit genau ins Schwarze traf.[...]

Bild von <a href="http://www.flickr.com/photos/betsssssy/466167256/sizes/z/in/photostream/">Betsssssy</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe tribooxer,</p>
<p>auch diesen Monat wieder eine R&uuml;ckschau unserer MdWs aus dem Februar.</p>
<p>Als erstes Manuskript der Woche haben wir „<a href="https://www.triboox.de/manuskripte/blutfeder/LN0HCeAgwtM/">Blutfeder</a>“ von <a href="https://www.triboox.de/autoren/?aid=TfXaMuGiSj">Miss Fantasia</a> f&uuml;r euch ausgew&auml;hlt, das uns von einer Userin vorgeschlagen wurde, die es als „…authentisch mit einem Funken vertr&auml;umter, zarter Erotik.“ beschrieb und damit genau ins Schwarze traf.</p>
<p>In der darauffolgenden Woche ging die Auszeichnung an <a href="https://www.triboox.de/autoren/?aid=0YQuhzSrspXy">Schlauchen</a> mit ihrer Kurzgeschichte „<a href="https://www.triboox.de/manuskripte/stein-im-bauch/ZbcNAQJ6hnOL/">Stein im Bauch</a>.“ Diese Kurzgeschichte hat uns vor allem &uuml;berzeugt, weil sie so viel Emotionen enth&auml;lt und den Leser damit in den Bann zieht.</p>
<p>Drittes Manuskipt der Woche in diesem Monat wurde „<a href="https://www.triboox.de/manuskripte/wunden-koennen-vergessen-werden-die-vergangenheit-nicht-ueberarbeitet/qoMNXsFifLvg/">Wunden k&ouml;nnen vergessen werden, die Vergangenheit nicht&#8230;</a>“ von <a href="https://www.triboox.de/autoren/?aid=jLNPkKjqX5uQ">Julia S.</a>, da es tiefgr&uuml;ndig, geheimnisvoll und mitf&uuml;hlend ist. Erz&auml;hlt wird die Geschichte eines Jungen, der in der Schule als Streber gilt, dessen Verhalten jedoch tief von einem Ereignis aus der Vergangenheit gepr&auml;gt ist. Seine Mitsch&uuml;ler wissen dies nicht und reagieren mit Mobbing.</p>
<p>Den Abschluss im Februar machte <a href="https://www.triboox.de/autoren/?aid=8PngCMTrWKZL">Ka Poet</a> mit ihrem Manuskript „<a href="https://www.triboox.de/manuskripte/drei/KKEhJhfZU47/">Drei – Ein Kinobesuch</a>“, das wir auf Empfehlung von Trinity ausgew&auml;hlt haben, die es mit folgenden Worten beschrieb: „&#8230;ein mutiges Manuskript&#8230;vielleicht sogar ein bisschen experimentell“. Da k&ouml;nnen wir uns uneingeschr&auml;nkt anschlie&szlig;en.</p>
<p>Nat&uuml;rlich k&ouml;nnt ihr uns jederzeit weitere Vorschl&auml;ge f&uuml;r das n&auml;chste Manuskript der Woche machen.  Sendet diese bitte an <a href="mailto:support@triboox.de">support@triboox.de</a> Wir freuen uns drauf!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Author Central – Buchvermarktung bei Amazon</title>
		<link>http://blog.triboox.de/2012/02/buchvermarktung-bei-amazon/</link>
		<comments>http://blog.triboox.de/2012/02/buchvermarktung-bei-amazon/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 09:44:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna Mohrmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rund um Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[triboox Community]]></category>
		<category><![CDATA[Amazon]]></category>
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		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[E-Books]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmarketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon seit Oktober 2010 bietet der Online Buchgro&#223;handel Amazon Autoren die M&#246;glichkeit, pers&#246;nlich auf der Plattform Marketing zu betreiben – und das komplett kostenlos. Wie eine digitale Visitenkarte k&#246;nnen eigene B&#252;cher, die bei Amazon verf&#252;gbar sind, mit einer Biographie, Bildmaterial, Lebenslauf und sogar Videos verkn&#252;pft werden. [...] ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table style="text-align: normal;" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td>
<p style="text-align: normal; padding-right: 20px;">Seit Oktober 2010 bietet der Online Buchgro&szlig;handel Amazon Autoren die M&ouml;glichkeit, auf der Plattform Marketing zu betreiben – und das komplett kostenlos. Wie eine digitale Visitenkarte k&ouml;nnen eigene B&uuml;cher, die bei Amazon verf&uuml;gbar sind, mit einer Biographie, Bildmaterial, Lebenslauf und sogar Videos verkn&uuml;pft werden.</p>
</td>
<td>
<p style="text-align: right;"><img class="alignnone size-full wp-image-833" title="authorcentral" src="http://blog.triboox.de/wp-content/uploads/2011/01/authorcentral.png" alt="" width="194" height="55" /></p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Der Weg dahin ist einfach. Die Texte k&ouml;nnen von den Autoren selbst &uuml;ber ihr Amazon-Konto eingetragen und gepflegt werden. Aber auch Verlagen, die Autoren betreuen, haben die M&ouml;glichkeit die Daten zu pflegen.</p>
<p>Amazon schreibt dazu:</p>
<blockquote><p>Author Central beinhaltet eine Reihe von Tools, die es Autoren erm&ouml;glichen, durch &Uuml;bermittlung von Fotos, Bildern, schriftlichen Mitteilungen oder sonstigen Inhalten [...] zur Nutzung auf oder Verbreitung durch Internetseiten, Dienstleistungen oder Anwendungen, die Amazon geh&ouml;ren oder von Amazon oder unter einer Amazon geh&ouml;renden Marke betrieben werden [...], eine Verbindung zu Lesern aufzubauen.</p></blockquote>
<p>Mehr Details findet man <a href="https://authorcentral.amazon.de/gp/help/terms">in der Author Central</a>.</p>
<h3>Die Amazon-Suche</h3>
<p>Wer als <strong>Endverbraucher</strong> auf Amazon nach Autoren sucht, bekommt nach Eingabe des Namens die entsprechende Autorenseite &uuml;ber den Suchergebnissen angezeigt. Hier beispielhaft der Link zur Seite von Suzanne Collins.</p>
<table border="0" bordercolor="#ffffff">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://www.amazon.de/Suzanne-Collins/e/B001H6V7I0/ref=ep_sprkl_at_B001H6V7I0?pf_rd_p=218587887&amp;pf_rd_s=auto-sparkle&amp;pf_rd_t=301&amp;pf_rd_i=suzanne%20collins&amp;pf_rd_m=A3JWKAKR8XB7XF&amp;pf_rd_r=1M2DCSEFDGF6K6MZ2EN7"><img class="alignleft size-full wp-image-828" title="Autorenseite" src="http://blog.triboox.de/wp-content/uploads/2011/01/autorenseite.png" alt="" width="575" height="48" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Einen Gesamt&uuml;berblick verschafft das Einstiegsportal „Autorenwelt“. Es bietet zudem Features wie Lesetipps, Neuentdeckungen, aktuelle Preistr&auml;ger und den „Autor des Monats“. Diese ist im Januar 2011 die Krimi-Autorin Tana French mit ihrem Roman Totengleich.</p>
<h3>Vorteile f&uuml;r Autoren</h3>
<p>Amazon bietet mit diesem Angebot jedem Autor kostenlos die Chance, sich und seine Werke bekannt zu machen. Und nicht nur das, es bietet au&szlig;erdem die M&ouml;glichkeit eine Verbindung zwischen dem Buch und dem Autor herzustellen die es bislang nicht gab. So kann man auch die eigene Pers&ouml;nlichkeit mittransportieren. Dabei sind der Kreativit&auml;t keine Grenzen gesetzt. Eine aussagekr&auml;ftige Biographie, gutes Bildmaterial oder ein aufmerksamkeitsstarkes Video bieten ein breites Spektrum an Werbemitteln. Und all dies kann in weitere soziale Netzwerke gestreut werden um die Auffindbarkeit zu erh&ouml;hen. Mit allen diesen Ma&szlig;nahmen generieren sich Verkaufsanreize f&uuml;r den Endkonsumenten. Abgesehen von diesen Tools bietet die Autorenseite auch das Add-On <strong>Diskussionen</strong>. Hier k&ouml;nnen Leser direkt Feedback und Bewertungen abgeben mit dem gro&szlig;en Vorteil, dass man als Autor reagieren kann.</p>
]]></content:encoded>
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